Warum du Entscheidungen aus Angst triffst
Manchmal treffen wir eigentlich keine Entscheidungen. Wir lassen die Angst verschwinden. Du hast Angst, dass sie gehen — also bleibst du. Du hast Angst, dass sie verärgert sind — also sagst du ja. Du hast Angst, es zu bereuen — also handelst du nicht. Und danach nennst du das „vorsichtig sein".
Was weiß ich, im Vergleich zu dem, was ich mir vorstelle, dass passieren könnte?
Angst gibt dir einen sehr überzeugenden Grund, sofort etwas zu tun. Denn wenn du die Sache tust, die die Angst leiser macht, geht es dir besser. Aber Erleichterung ist nicht immer der Beweis, dass du die richtige Wahl getroffen hast.
Wenn also das nächste Mal Angst die Entscheidung antreibt, trenne: Was weiß ich? von: Was stelle ich mir vor, dass passieren könnte? Du musst die Angst nicht ignorieren.
Lass nur nicht automatisch eine imaginäre Zukunft eine gegenwärtige Entscheidung für dich treffen.
Ori schaut sich deine Vergangenheit an, um dein Muster zu sehen — nicht um es dir vorzuwerfen, sondern um es dir zu zeigen. Es gibt zwei Arten von Mustern: ein verstecktes Muster ist eines, das du noch nicht erkannt hast, das still unter deinen Entscheidungen weiterläuft. Ein Erkennungsmuster ist der Moment, in dem es sichtbar wird — wenn du es endlich klar genug siehst, um etwas anderes zu tun. Oris Aufgabe ist es, dir zu helfen, von dem einen zum anderen zu kommen. Menschen wiederholen sich mehr, als sie denken. Fast nichts passiert nur einmal.
Ori ist die KI von weyoga — sie hilft dir, die Muster hinter deinen Entscheidungen zu erkennen, bevor sie sich wiederholen. Wenn du dein Muster durchbrechen willst, sprich mit Ori → kostenlos testen
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weyoga Editorial, New York, USA — weyoga.ai · editorial@weyoga.ai