Warum Recognition Layer Sich Speziell Beziehungen Zuwendet
Von Momar Lissa Ndiaye („MLN"), Gründer & CEO, weyoga Inc.
Recognition Layer begann als allgemeines Argument zur Erkennung von Verhaltensmustern — die These, dass sich wiederholende Ergebnisse meist Beleg für ein unerkanntes Muster sind, nicht für eine feste Eigenschaft, in jedem Lebensbereich einer Person. Beziehungen sind der Bereich, den dieses Argument aus einem bestimmten Grund immer erreichen musste: Hier wird dasselbe Muster am häufigsten geprüft, mit den höchsten Kosten pro unerkannter Wiederholung.
Ein Muster in beruflichen Entscheidungen etwa taucht vielleicht alle paar Jahre wieder auf. Ein Beziehungsmuster taucht ständig wieder auf — im selben Gespräch, demselben Konflikt, derselben Auswahlentscheidung —, was Beziehungen sowohl zum klarsten Beleg dafür macht, dass Muster real sind, als auch zu dem Ort, an dem sich das Nichterkennen eines Musters am schnellsten summiert.
Hier erhält das allgemeine Argument auch seine schärfste Prüfung: Wenn Mustererkennung tatsächlich bessere Ergebnisse vorhersagt, sind Beziehungen der Ort, an dem sich das am leichtesten überprüfen lässt, weil die Rückkopplungsschleife dort viel kürzer ist als fast überall sonst, wo Muster auftauchen.
Die Hinwendung zu Beziehungen ist keine Verengung des Arguments. Es ist das Argument, gerichtet auf den Ort, an dem es immer am leichtesten widerlegbar war — und bislang am stärksten bestätigt wurde.
Teil von The Recognition Layer →
Momar Lissa Ndiaye („MLN") ist Gründer & CEO von weyoga Inc., einem Unternehmen mit Sitz in Delaware. — weyoga.ai · mln@weyoga.ai